Kellerortung in Wien
verborgene Hohlräume und Schüttkeller präzise aufspüren
Was verbirgt sich unter Ihrem Wiener Fundament?
Wer in Wien baut, trifft früher oder später auf die Geschichte der Stadt – oft dort, wo man sie am wenigsten brauchen kann: tief im Erdreich. Alte Baupläne sind oft unvollständig, und unentdeckte Unterkellerungen stellen ein massives Risiko für Statik und Zeitplan dar. Unser Ziel ist es, Licht ins Dunkel zu bringen. Wir helfen Ihnen dabei, verborgene Hohlräume und Schüttkeller präzise aufzuspüren, bevor diese zu teuren Baustopps oder statischen Risiken führen. Mit modernster Bodenradar-Technologie schaffen wir Fakten und Sicherheit für Architekten, Bauträger und private Bauherren – schnell, zerstörungsfrei und rechtssicher.
Vermeiden Sie teure, unerwartete Überraschungen bei Ihrem Bauprojekt
In historischen Wiener Bezirken sind Kellerpläne oft lückenhaft oder gar nicht vorhanden. Unentdeckte Hohlräume, alte Bunkeranlagen oder römische Kellergewölbe können zu gefährlicher Einsturzgefahr führen. Mit Terravidi machen wir das Unsichtbare sichtbar, bevor es zum Problem wird.
Ihre Vorteile
- Zerstörungsfreie Ortung: Wir durchleuchten den Boden wie ein „Ultraschall“ – ganz ohne Spatenstich.
- Präzise Ergebnisse:Wir detektieren Objekte bis zu einer Tiefe von 8 Metern, abhängig von der Bodenbeschaffenheit.
Wo wir bereits erfolgreich Keller geortet haben
In historischen Wiener Bezirken sind Kellerpläne oft lückenhaft oder gar nicht vorhanden. Unentdeckte Hohlräume, alte Bunkeranlagen oder römische Kellergewölbe können zu gefährlicher Einsturzgefahr führen. Mit Terravidi machen wir das Unsichtbare sichtbar, bevor es zum Problem wird.
- Historische Kellergewölbe in Wien Aufspüren von alten Ziegelstrukturen zur statischen Absicherung.
- Schüttkeller & Hohlräume: Identifizierung von instabilen, verfüllten Kellerräumen in dicht verbauten Gebieten.
- Fundamentreste: Ortung alter Mauern, die Neubau- oder Leitungsarbeiten behindern könnten.
Was verbirgt sich unter Ihrem Wiener Fundament?
Wer in Wien baut, trifft früher oder später auf die Geschichte der Stadt – oft dort, wo man sie am wenigsten brauchen kann: tief im Erdreich. Alte Baupläne sind oft unvollständig, und unentdeckte Unterkellerungen stellen ein massives Risiko für Statik und Zeitplan dar. Unser Ziel ist es, Licht ins Dunkel zu bringen. Wir helfen Ihnen dabei, verborgene Hohlräume und Schüttkeller präzise aufzuspüren, bevor diese zu teuren Baustopps oder statischen Risiken führen. Mit modernster Bodenradar-Technologie schaffen wir Fakten und Sicherheit für Architekten, Bauträger und private Bauherren – schnell, zerstörungsfrei und rechtssicher.
IIn 6 Schritten zu voller Planungssicherheit im Untergrund
Zerstörungsfreie Detektion: Unser strukturierter Prozess für Ihr Projekt
01
Erstgespräch und Zielklärung
Sie schildern Ihr Bauvorhaben oder einen Verdachtsfall. Wir klären den Untersuchungsumfang und die benötigten Informationen.
02
Vorbereitung vor Ort
Wir prüfen vorhandene Pläne, Zugänglichkeit und Untergrund. Die Messflächen werden festgelegt. Erdarbeiten sind nicht erforderlich.
03
Georadar-Messung
Der Untergrund wird mit moderner Georadar-Technologie zerstörungsfrei untersucht. Leitungen, Hohlräume und Strukturen werden präzise erfasst.
04
Datenauswertung
Die erhobenen Messdaten werden fachlich analysiert. Relevante Strukturen und Auffälligkeiten werden eindeutig identifiziert.
05
Ergebnisaufbereitung
Sie erhalten klar aufbereitete Ergebnisse. Auf Wunsch inklusive Plänen, Markierungen und konkreten Handlungsempfehlungen.
06
Beratung und weitere Schritte
Wir erläutern Ihnen die Ergebnisse persönlich. Sie erhalten eine fundierte Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen.
Antworten auf die wichtigsten Fragen
Bauherren und Planer stehen oft vor Fragen Ist eine Messung ohne Aushub möglich. Wie genau sind die Ergebnisse. Welche Vorbereitungen sind nötig. Unsere Antworten geben Ihnen einen ersten Überblick.
Kann man mit Georadar auch Hohlräume oder Unterspülungen finden
Ja. Georadar ist ideal, um Hohlräume unter Straßen oder Fundamenten aufzuspüren, die durch Rohrbrüche oder alte Kellerstrukturen entstanden sind. Dies ist besonders bei Altbausanierungen in Wien ein kritischer Sicherheitsfaktor.
Ist für eine Georadar-Messung in Wien eine Aufgrabung nötig?
Nein. Das Verfahren ist vollständig zerstörungsfrei. Wir fahren mit dem Sensor über die Oberfläche (Asphalt, Pflaster oder Erde). Der Verkehr oder laufende Betrieb wird dadurch kaum gestört.
Wie schnell erhalte ich die Ergebnisse für mein Wiener Bauvorhaben?
Erste Ergebnisse sind oft sofort am Gerät sichtbar. Eine detaillierte digitale Auswertung für Ihre Bauunterlagen erstellen wir in der Regel innerhalb weniger Werktage nach der Begehung in Wien.
Spart die Untersuchung vor Baubeginn wirklich Kosten ein?
Definitiv. Ein einziger durchtrenntes Kabel oder eine beschädigte Wasserleitung in Wien führt zu hohen Reparaturkosten und teuren Baustopps. Die Kosten für eine Georadar Untersuchung durch Terravidi sind im Vergleich dazu eine geringe Investition in Ihre Planungssicherheit.
Wer genehmigt tatsächliche Ausgrabungen im öffentlichen Raum in Wien?
Falls Ihr Projekt nach der Ortung eine Grabung erfordert, finden Sie hier die Details zur Stadt Wien – Straßenverwaltung und Straßenbau:
- Adresse: 17., Lienfeldergasse 96
- Erreichbarkeit: Straßenbahn 43, Bus 10A/42A oder S45 (Station Hernals). Fahrradabstellplätze vorhanden.
- Kund*innen-Zentrum: Mo–Fr von 8 bis 15 Uhr (Auskünfte zum Digitalen Leitungskataster ZLK, Anträge, Termine mit Referent*innen).
- Kontakt: +43 1 4000-49600 | post@ma28.wien.gv.at
- Infoline Straße und Verkehr: +43 1 955 59 (Täglich 7–18 Uhr für Auskünfte zu Baustellen).
Warum sollte ich in Wien ein Georadar einsetzen, wenn ich Leitungspläne habe?
In Wien sind viele Leitungen Jahrzehnte alt. Pläne aus der Nachkriegszeit oder frühe Erschließungsunterlagen sind oft ungenau oder durch spätere Bauarbeiten verschoben worden. Das Georadar liefert die tatsächliche IST-Situation auf Zentimeter genau.
Kann das Georadar auch Glasfaserkabel und Kunststoffrohre im Boden finden?
Ja. Das ist der entscheidende Vorteil gegenüber einfachen Metalldetektoren. Georadar erkennt Materialkontraste im Boden. Somit werden auch moderne Glasfaserleitungen, Kunststoff-Abwasserrohre und Fernwärme-Isolierungen zuverlässig abgebildet.
Wie tief blickt das Georadar in den Wiener Boden?
Wie tief blickt das Georadar in den Wiener Boden? Je nach Bodenbeschaffenheit (in Wien oft Lehm oder Schotter) erreichen wir Tiefen von 2 bis zu 4 Metern. Das deckt den kritischen Bereich für fast alle Tiefbau- und Fundamentarbeiten ab.
Kann man Georadar-Daten in digitale Baupläne (CAD/BIM) integrieren?
Absolut. Die von uns gewonnenen Daten werden so aufbereitet, dass sie direkt in moderne Planungssoftware wie AutoCAD oder BIM-Modelle eingepflegt werden können. So erhalten Architekten und Ingenieure eine digitale „As-Built“-Dokumentation des Untergrunds, was die Planungssicherheit für das gesamte Projekt massiv erhöht.
Ist die Messung gefährlich für Passanten oder elektronische Geräte?
Nein, absolut nicht. Die Sendeleistung eines Georadars ist extrem gering – oft niedriger als die eines gewöhnlichen Mobiltelefons. Die Messungen können daher ohne Absperrungen während des laufenden Fußgängerverkehrs oder in Betriebshallen mit sensibler Elektronik durchgeführt werden. Es besteht keinerlei Strahlungsgefahr.
Warum so viele Unternehmen, Bauträger und Architekten uns vertrauen
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